Gepostet: 27.04.2019

Elternschule-Frankfurt.de | Hilfe bei Kind & Baby | Schreibaby Schreiambulanz Schlafcoach Elternkurs

Das Bild, welches im Jahr 2012 in der Times zu sehen war, löste ganz kontroverse Reaktionen aus und führte wieder auf einen Namen zurück, der schon zu Beginn unserer Ausbildung zur Eltern- Säuglings/ Kleinkind-Beratung immer wieder auftauchte.Hierbei handelt es sich um Donald Winnicott. Ein englischer Kinderarzt und Psychoanalytiker.
Seine Werke sind interessant und auch nachvollziehbar, vielleicht auch deshalb so verständlich für uns.
Das Bild der stillenden Mütter spaltete die Nation. Die Nation der Mütter.
Logisch, wenn wir uns heute überlegen in wie weit wir schon auf dem Spielplatz rechtfertigen „müssen“(?), ob wir stillen, die Flasche geben oder Muttermilch online bestellen. Die Frage ist nur: Wer davon ist jetzt eben DIE perfekte Mutter?
Gibt es die überhaupt und viel wichtiger wäre die Frage: Soll es diese überhaupt geben?
Wenn Donald Winnicott auf diese Frage antworten sollte, würde die Antwort ganz klar ein: „Nein!“ sein
Er entdeckte nämlich, dass Mütter eben nicht perfekt sein müssen.
Ist es noch in der anfänglichen Lebenszeit des Kindes wichtig, dass Mütter zügig reagieren und auf die Bedürfnisse des Kindes eingehen- eine Art Symbiose darstellen, ist es für die kindliche Entwicklung eben auch ab einem bestimmten Zeitpunkt wichtig einen gewissen Grad an Unzufriedenheit aushalten zu können. Dabei verlässt Winnicott sich ganz auf die Intuition der Mutter...Den kompletten Beitrag könnt ihr unter folgenden Link sehen:

https://www.instagram.com/childhood112/?hl=de

Kontakt
Nachricht wurde gesendet. Wir melden uns bald bei Ihnen.