Gepostet: Jun 6, 2019

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𝗧𝗵𝗲 𝘁𝗲𝗿𝗿𝗶𝗯𝗹𝗲 𝘁𝘄𝗼(Teil2)
Wichtig zu wissen ist,dass es auch den Kindern,gerade in der Öffentlichkeit,unangenehm ist sich so zu zeigen u damit ihr „Gesicht zu verlieren“.Denkt mal an einen heftigen Streit mit d.Partner-wie man sich fühlt,wenn die Wut weg ist.Man schämt sich.Vor allem dann,wenn es andere mitbekommen haben.Genau das empfinden auch kinder nach einem Wutanfall.Sie freuen sich,wenn sie dann offene Arme u tröstende Worte bekommen.Geht der Trotzanfall einmal los,muss man ihn durchstehen.Man kann es schön reden wie man will,es ist unangenehm!Denn irgendwo,da hinten,drittes Regal von rechts lauert doch eine Person aus einer anderen Generation,der sicherlich was passendes einfällt zu sagen.Natürlich nie direkt u nie persönlich🙄Was kann ich also tun,um diese Zeit zu überstehen?Das wichtigste:Grenzen setzen!Und damit nicht erst„draussen“anfangen.Als Elternteil dem Kind aber auch zu signalisieren:„Ich habe vertrauen,dass du mit der Grenze zurechtkommst!Klärt mit euren Kindern Regeln u Grenzen vorher,dass Situationen für sie besser einzuschätzen sind.Wichtig dabei:freundliches + konsequentes Einführen u Durchsetzen sozialer Regeln.Immer„Ich-Botschaften“nutzen u eine Aufforderung nicht als Frage formulieren z.B.„Könntest du bitte aufräumen?“Man sollte mit einem Nein rechnen😜Was wirklich wichtig ist sind verlässliche,versöhnende Rituale nach einem Machtkampf:„sind wir wieder gut?“Umarmungen sind zB.eine schöne Geste,die jedes Kind auch ohne Sprache versteht❤️
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